Schütz Bestattungen

Seniorenmesse in Leopoldshafen

Vier farbenfroh gekleidete ältere Menschen stehen vor einer roten Wand. Das Bild bewirbt die Teilnahme von Schütz Bestattungen an der Seniorenmesse in Leopoldshafen.

Wo Sie uns erreichen

Treffen Sie Schütz Bestattungen bei den Aktionstagen 60+

Über die eigene Bestattung sprechen? Über Vorsorge nachdenken? Festlegen, was einem für den eigenen Abschied wichtig ist?

Für viele Menschen gehören diese Dinge zu den Themen, die man gerne noch ein bisschen vor sich herschiebt. Nicht unbedingt, weil man sich nicht damit beschäftigen möchte. Oft fehlt einfach der richtige Moment. Oder der richtige Ort, um Fragen zu stellen, ohne gleich das Gefühl zu haben, etwas „regeln zu müssen“.

Genau deshalb freuen wir uns auf die 3. Seniorenmesse in Eggenstein-Leopoldshafen.

Vom 18. bis 20. September 2026 finden in der Rheinhalle die Aktionstage 60+ statt. Organisiert werden sie vom Seniorenbeirat der Gemeinde Eggenstein-Leopoldshafen.

Und auch wir von Schütz Bestattungen sind vor Ort.

Nicht, weil wir Ihnen auf einer Seniorenmesse erzählen möchten, dass Sie dringend Ihre Beerdigung planen müssen. Sondern weil wir erleben, wie viele Fragen rund um Bestattung, Vorsorge und den letzten Lebensabschnitt vorhanden sind und wie gut es tun kann, diese Fragen einmal ganz ohne akuten Trauerfall zu stellen.

Über Bestattung sprechen, wenn gerade niemand gestorben ist

Das klingt zunächst vielleicht ungewöhnlich.

Die meisten Menschen lernen ihren Bestatter erst dann kennen, wenn jemand aus der Familie gestorben ist. Das Telefon klingelt, plötzlich müssen viele Dinge gleichzeitig entschieden werden und für lange Überlegungen bleibt häufig wenig Raum.

Welche Bestattungsart hätte der Verstorbene gewollt?

Erdbestattung oder Feuerbestattung?

Ein klassisches Grab auf dem Friedhof oder vielleicht eine Baumbestattung?

Welche Musik soll bei der Trauerfeier gespielt werden?

Soll es überhaupt eine klassische Trauerfeier geben?

Und nicht selten kommt irgendwann ein Satz wie:

„Darüber haben wir leider nie gesprochen.“

Genau deshalb finden wir es sinnvoll, solche Gespräche zu führen, bevor sie notwendig werden.

Eine Seniorenmesse bietet dafür einen angenehmen Rahmen. Sie können vorbeikommen, sich informieren, eine einzelne Frage stellen oder einfach einmal hören, welche Möglichkeiten es heute überhaupt gibt.

Und danach gehen Sie wieder nach Hause.

Ohne Vertrag. Ohne Verpflichtung. Ohne dass Sie an diesem Tag irgendeine Entscheidung treffen müssen.

Was möchten Sie einmal selbst entscheiden?

Bestattungsvorsorge bedeutet für uns zunächst nicht, möglichst viele Formulare auszufüllen.

Sie beginnt viel früher.

Zum Beispiel mit der Frage:

Was wäre mir eigentlich wichtig?

Manche Menschen haben dazu sehr genaue Vorstellungen. Sie wissen schon seit Jahren, dass sie eingeäschert werden möchten. Andere möchten auf keinen Fall eine anonyme Bestattung. Wieder andere wünschen sich eine Beisetzung im Wald oder möchten unbedingt auf dem Friedhof ihres Heimatortes bleiben.

Und manche sagen:

„Ich habe überhaupt keine Ahnung.“

Auch das ist ein guter Ausgangspunkt.

Wir können erklären, welche Möglichkeiten es gibt, welche Unterschiede zwischen verschiedenen Bestattungsformen bestehen und welche Entscheidungen wirklich frühzeitig getroffen werden sollten.

Dabei geht es auch um ganz praktische Dinge: Welche Wünsche kann ich schriftlich festhalten? Wie kann eine Bestattung finanziell abgesichert werden? Was sollte meine Familie wissen? Welche Unterlagen sind hilfreich?

Auf unserer Website informieren wir unter anderem über die Möglichkeit, für Bestattungskosten über einen Treuhandvertrag vorzusorgen. Persönliche Beratung zur Bestattungsvorsorge gehört ebenfalls zu unserem Angebot.

Doch bei jeder Vorsorge gilt für uns:

Es ist Ihre Vorsorge. Also muss sie auch zu Ihrem Leben passen.

„Meine Kinder sollen das später entscheiden“ – kann man natürlich machen

Diesen Satz hören wir durchaus häufig.

Und selbstverständlich kann eine Familie später gemeinsam entscheiden, wie eine Bestattung gestaltet werden soll.

Aber wir erleben eben auch die andere Seite.

Drei Geschwister sitzen zusammen und jeder glaubt zu wissen, was die Mutter gewollt hätte.

Der eine sagt: „Mama wollte auf keinen Fall verbrannt werden.“

Die andere ist sicher: „Doch, genau das hat sie mir einmal gesagt.“

Und plötzlich muss eine Familie inmitten ihrer Trauer eine Entscheidung treffen, die der verstorbene Mensch mit wenigen Sätzen zu Lebzeiten hätte erleichtern können.

Vorsorge kann deshalb auch ein Geschenk an die Menschen sein, die zurückbleiben.

Nicht alles muss bis ins kleinste Detail bestimmt werden. Schon einige grundsätzliche Wünsche können später enorm entlasten.

Welche Fragen können Sie uns auf der Seniorenmesse stellen?

Eigentlich alle.

Vielleicht möchten Sie wissen, wie eine Bestattung auf den Friedhöfen in Eggenstein oder Leopoldshafen abläuft.

Vielleicht beschäftigt Sie, welche Grabarten es gibt. Auf dem Friedhof Leopoldshafen sind beispielsweise verschiedene Erd- und Urnengräber, Nischen in Urnenwand beziehungsweise Urnenstele sowie Wiesengrabstätten möglich.

Vielleicht interessieren Sie sich für eine Waldbestattung.

Vielleicht fragen Sie sich, was eine Bestattung kostet.

Oder Sie möchten wissen, ob Sie heute schon festlegen können, welches Lied irgendwann bei Ihrer Trauerfeier gespielt werden soll.

Auch vermeintlich kleine oder ungewöhnliche Fragen sind willkommen.

Wir sind Bestatter. Über Tod und Bestattung zu sprechen, gehört für uns zum Alltag. Sie müssen sich deshalb weder entschuldigen noch die richtigen Worte suchen.

Bestattungsvorsorge muss kein bedrückendes Gespräch sein

Das ist uns besonders wichtig.

Wer über die eigene Bestattung spricht, beschäftigt sich nicht automatisch nur mit dem Sterben.

Oft geschieht genau das Gegenteil.

Menschen erzählen uns bei Vorsorgegesprächen viel über ihr Leben.

Über den Ort, an dem sie aufgewachsen sind. Über ihren Ehepartner. Über Musik, die sie seit Jahrzehnten begleitet. Über einen Verein, der ihnen wichtig ist. Über Familiengeschichten. Über Dinge, die sie auf keinen Fall wollen – und über manches, bei dem alle am Tisch lachen müssen.

Denn die Frage nach dem eigenen Abschied ist letztlich auch eine Frage danach, was einen Menschen ausmacht.

Genau so verstehen wir unsere Arbeit.

Eine Bestattung sollte nicht einfach irgendeinem festen Ablauf folgen. Sie sollte zu dem Menschen passen, um den es geht.

Auch nach der Seniorenmesse sind wir direkt vor Ort für Sie da

Vielleicht ergibt sich auf einer Messe ein erstes Gespräch – für eine ausführliche Beratung wünschen Sie sich aber mehr Ruhe.

Auch dafür sind wir in der Region erreichbar.

Mit unserem Raum der Begegnung in der Hauptstraße 1 in Eggenstein, direkt gegenüber dem Friedhof, haben wir im Sommer 2026 einen Ort geschaffen, an dem genau solche Gespräche stattfinden können. Der Raum soll ausdrücklich nicht nur bei einem akuten Todesfall genutzt werden. Er ist auch für Vorsorge, Information, Veranstaltungen und Fragen rund um Abschied, Tod und Trauer gedacht.

Darüber hinaus befindet sich unser Stammhaus in der Hauptstraße 79 in Linkenheim-Hochstetten. Schütz Bestattungen ist außerdem in Eggenstein-Leopoldshafen, Karlsruhe und Graben-Neudorf für Sie tätig.

Im Trauerfall sind wir rund um die Uhr unter unserer 24-Stunden-Hotline 0157 9246 9200 erreichbar. Für Eggenstein-Leopoldshafen ist zudem unser Beratungsbüro unter 0721 98615404 erreichbar.

Kommen Sie einfach mit Ihrer Frage vorbei

Vielleicht haben Sie Ihre Bestattung schon vollständig geregelt.

Vielleicht haben Sie sich bisher noch nie Gedanken darüber gemacht.

Vielleicht beschäftigt Sie nur eine einzige Frage.

Oder vielleicht möchten Sie uns einfach kennenlernen.

Dann freuen wir uns auf das Gespräch mit Ihnen bei der 3. Seniorenmesse im Rahmen der Aktionstage 60+ in Eggenstein-Leopoldshafen.

Denn Vorsorge muss nicht bedeuten, sich ständig mit dem Tod zu beschäftigen.

Manchmal bedeutet sie einfach, einmal in Ruhe über die eigenen Wünsche zu sprechen.

Und danach wieder das Leben zu genießen.

Inhaltsverzeichnis
Silvia und Daniel Schütz von Schütz Bestattungen stehen nebeneinander und blicken freundlich in die Kamera.